© Louise Zepter

Jugendfahrt ins Frankenjura

19.10.2025

Die letzten schönen Tage genießt eine Gruppe von 8 Personen in der schönen Düsselbacher Hütte im Frankenjura, 19.-22. Oktober 2025.

Tag 1- Die Hinfahrt

Am Sonntag, dem 19.10.2052, wollen wir uns um 12:00 Uhr am Hüttenweg treffen. Da es aber ein Problem bezüglich des Mietwagens gab, wurde das Treffen auf 14:00 verschoben. Bevor wir aber losfuhren, holten wir noch Material aus der Halle. Die Sitzordnung hatte ein paar Besprechungen nötig, aber letztendlich einigten wir uns auf eine Platzierung, mit der der Großteil halbwegs zufriedengestellt war.

Um 14:30 Uhr herum fuhren wir dann los. Nach einer Weile stillen Fahrens und kleinerer Diskussionen zum Thema gewisser Handyspiele schlug jemand vor, „Imposter“ zu spielen. Nach langer Pause von „Imposter“ mussten wir an einer Tankstelle halten, um „AdBlue“ zu kaufen. AdBlue ist eine Flüssigkeit, die die Luftverschmutzung von Dieselverbrennern senkt. Manche nutzten die Pause, um sich etwas für die Weiterfahrt zu kaufen. Danach brauchten wir noch 1 ½ Stunden, um zur Hütte zu fahren. Da man aber nicht direkt zu Hütte fahren konnte, hielten wir an einem in der Nähe gelegenen Parkplatz und liefen richtung Hütte. Es war schon sehr dunkel, sodass wir erst die Treppe übersahen und ein bisschen zu weit gingen. Recht früh bemerkten wir unseren Fehler und kehrten um, um dann die unscheinbare Treppe zu finden. An der Hütte erwartete uns der Hüttenbesitzerwart, Nico. Er führte Maggie und Louise durch das Häuschen. Während wir draußen warteten.

Zuallererst wurden die Zimmer verteilt. Maggie und Louise nahmen ein Dreierzimmer und wir bekamen ein Achterzimmer. Anschließend gab es Fusilli con salsa di pomodoro (spiralförmige Nudeln mit Tomatensoße). Dann gingen wir schlafen. (Die Betten hatten wir vorher noch bezogen und wir schliefen in Schlafsäcken.)

 


- Tristan, Thalia

Tag 2 – Endlich klettern

Nachdem wir gefrühstückt hatten, planten wir, was an dem Tag noch getan werden musste. Als wir dies getan hatten, fuhren wir zu der Stelle, die für diesen Tag ausgewählt worden war. Dort angekommen, bauten wir drei Routen auf. Nachdem wir zu Mittag gegessen hatten, bauten wir drei neue Routen auf, natürlich nachdem wir die vorherigen Routen abgebaut hatten. Außerdem entdeckten drei von uns einen sehr schönen Platz etwas oberhalb der Kletterrouten. Als wir diesen Platz fertig erkundet hatten, kletterten wir noch ein bisschen herum.

Später kauften wir noch ein für das Abendessen an dem Tag und dem nächsten. Außerdem kauften manche von uns noch ein paar Snacks. Zum Abendessen gab es Pfannkuchen. Dann gingen wir zu Bett.

 


- Karla, Frederik

Tag 3

Heute haben wir es geschafft pünktlich zu frühstücken und rechtzeitig los zu gehen. Wir fuhren zu einem Parkplatz, von dem wir vollgepackt 20 Minuten lang zur „Weißen Wand“ liefen.

Dort kletterten wir Routen im Toprope und Vorstieg. Nach dem Mittagessen, wurden wir vom Regen überrascht. Dadurch wurde der Abbau etwas unangenehmer. Für den Tag war eigentlich noch ein Klettersteig geplant, aber eine Person war dagegen und legte ihr Veto ein. Vielleicht war dies sogar besser, da es den restlichen Nachmittag geregnet hat. Als wir klatschnass in der Hütte ankamen, trockneten wir unsere Sachen vor dem Ofen und kochten vegetarische „Paella“ zum Abendessen. Nach dem Abwasch ließen wir den Abend mit Looping Louie und Kartenspielen ausklingen. Leider ging es am nächsten Tag schon nach Hause.

 


- Clara, Tamara

 

Tag 4 - Die Heimfahrt

Unser letzter Tag hier. Wir haben und gestern schon mental aufs Packen und Putzen vorbereitet und deshalb ging es heute dann auch alles recht schnell. Wir mussten bis 11 fertig sein, weil dann Nico zur Abnahme kommen wollte. Wir waren schon um 10:30 Uhr fertig und warteten geduldig mit Kartenspielen, bis wir um 11:20 erfuhren, dass er uns vergessen hatte. Wir vertrieben uns also weiter die Zeit zB. mit Ninja spielen und unseren Gruppenfoto Ort testen. Eine halbe Stunde später war er dann auch schon da, befand die Hütte für sehr in Ordnung und nahm für uns ein Gruppenfoto auf. Um das perfekte Bild zu bekommen wurde sogar mühsam ein Ast entfernt (die Bäume werden wohl in ein paar Monaten gefällt, deshalb ist das ok). Dann packten wir uns schnell alle ins Auto und fuhren los in Richtung Berlin. Ohne Stau kamen wir sehr gut durch, auf der Hälfte der Strecke gönnten wir uns eine Mittagspause auf einem Feldweg und kamen dann überpünktlich, alle heile, wieder in Berlin an.

 


- Maggie, Louise